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Das neue Jahr beginnt genauso ereignisreich wie das alte geendet hat. Und das nicht nur auf der Weltbühne, sondern auch bei bachheimer.com/GVS. Deshalb darf ich gleich mit 2 Veranstaltungshinweisen starten.
Momentan sitze ich am Flughafen Dubai am Weg nach Zürich, da ich ja am Samstag, 11.01. 2025 wieder beim alphatrio in Schaffhausen teilnehmen werde.
Anmeldungen zur online-Ticket: https://www.worldofvalue.de/veranstaltungen/alphatrio
Danach geht’s nach Wien wo ich mit meinen GVS-Kollegen Trinker und Dragujevic am 15.11. das erste Webinar des Jahres 2025 durchführen werde.
Anmeldungen hier: https://webinar.bachheimer.com/?q=di6fk1purlsv
Am 23. 02. Finden die ja die vorgezogenen Bundestagswahlen statt und ein Handwechsel Richtung Konservative mit Friedrich Merz an deren Spitze ist absehbar. Dies ist zwar innenpolitisch begrüßenswert, außenpolitisch aber mehr als fragwürdig zumal die transatlantische Brücke, die Deutschland schon in so manche prekäre Lage gebracht hat nun noch verstärkt wird. Dies war Anlass für mich mit Dr. Alexander Kamkin, einem Ökonomen an der Akademie der Wissenschaften in Moskau, ein Gespräch über die deutsch-russischen Beziehungen unter einem Kanzler Merz zu sprechen. Wer dieses Gespräch noch nicht gesehen hat, an der russischen Position zu Merz aber interessiert ist - unter diesem Link kann man es nachholen:
https://www.youtube.com/watch?v=NKXcZU3-MK4
Nach einer längeren Atempause hat sich unser Terrorspatz wieder die Ehre gegeben und in seinem Artikel „Patsch handi zaumm“ analysiert er in gewohnt sarkastischer Art die chaotischen Vorgänge rund um die Regierungsbildung in Österreich. Ich persönlich hoffe doch, dass TS uns wieder öfter hier am Newsletter beehren wird.
Der b.com Hausjurist Dr. Dr. Schimanko analysiert die Geschichte und wirtschaftliche Bedeutung des Panamakanals sowie dessen geopolitische Rolle. Er beschreibt die technische Konstruktion, die historischen Hintergründe und die Einnahmen für Panama. Aktuell thematisiert er die Herausforderungen durch Dürre sowie Donald Trumps Überlegungen, die US-Kontrolle wiederzuerlangen, angesichts steigenden chinesischen Einflusses. Dabei wird auch die historische US-Intervention in Panama kritisch beleuchtet.
Und unser Geopolitik-Experte Wolfgang Effenberger Artikel thematisiert die manipulative Gestaltung europäischer Geschichtsnarrative, insbesondere durch die Ausstellung "After the Great War". Diese propagiert ein pro-angloamerikanisches Geschichtsbild und ignoriert geopolitische Hintergründe des Ersten Weltkriegs. Kritisiert wird die Rolle von Eliten, deren Interessen Kriege lenken, sowie die Verzerrung historischer Fakten zur Umerziehung der Gesellschaft. Die Ausstellung vermeidet kritische Auseinandersetzungen mit den Motiven der Großmächte. Insgesamt wird ein manipulierter Geschichtsrahmen aufgezeigt, der geopolitische Zusammenhänge verschleiert.
Wie immer wünsche ich Euch einen entspannten Lesegenuss verbunden mit einem möglichst hohen Erkenntnisgewinn.
Euer, Thomas Bachheimer